18. Juni ■ Pornichet - Billiers (77 km)
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| Betonwüste und Sandstrand |
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| Der Küstenradweg Velocean |
Nach einem gemütlichen Frühstück auf unserem doch recht sandigen Campingplatz folgten wir der Küste, meist auf dem Küstenradweg "Vélocéan". Dieser ist jedoch bei weitem nicht so gut ausgeschildert wie der Loire-Radweg, sodass wir ihn oft verloren und später wieder auf ihn stießen.
Die Uferpromenade führte durch den Badeort
La Baule-Escoublac - 8 Kilometer Sandstrand und touristisch bebaut; ähnlich Palma de Mallorca. Dies ist nicht nicht die von uns favorisierte Art, seinen Urlaub zu verbringen ;-) und so registrierten wir das und "verzogen" uns weg von der Küste in das wellige Hinterland über Asphalt und Schotterstraßen.
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| Auf einsamen Wegen abseits der Küste |
Als wir den Fluss
Vilaine überquerten, waren wir bereits in der
Bretagne. Die Flussüberquerung ist ein Damm mit Straßenbrücke, welche für Schiffe geöffnet wird. Wir sind gerade noch überquert und konnten gleich darauf beobachten, wie es vonstatten geht. Da heute mittag wieder Ebbe war, stand das Wasser im Fluss wesentlich höher als im Meer.
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| Der erste Eindruck der ... |
Danach ging es durch eine hügelige Gegend nach
Billiers. Dort haben wir zunächst für 2 Nächte und einem fairen Preis (35 €/ÜN) einen Bungalow mit allem Komfort gemietet. Morgen wollen wir die Küste und das Landesinnere wandernd erkunden.
Andi füllte abends unsere Reserven im Nachbarort
Muzillac auf und verbesserte außerdem seine Kilometerbilanz um 12 Kilometer ;-). Neben den vielen leckeren Sachen brachte er auch hiesige Landkarten mit. So müssen wir künftig nicht noch zusätzliche Runden drehen wie heute als das GPS vom S3 Mini in der Berechnung nicht hinterher kam.
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| ... Bretagne |
Inzwischen richtete Sandi die häusliche Idylle her und konnte auch die Stinkklamotten endlich in den Waschautomat schieben. Der Abend verlief wie meist gemütlich und unaufgeregt bei einem Fläschchen Rotwein.