1. Juni ■ Osselle - St-Jean-de-Losne (82 km)
| Eingang zur Grotte |
Mehrere Regenschauer verzögerten den Start auf kurz nach 10 Uhr und bei trübem Wetter wollte anfangs keine richtige Stimmung aufkommen.
Zuerst fuhren wir zur Grotte ďOsselle, eine von zwei derartigen Höhlen in Europa. Sie ist 8 Kilometer lang, die ersten 1,3 Kilometer begehbar. "Kulturmuffel" Andi hatte aber keine Lust, er wollte lieber noch ein paar Kilometerchen Rad fahren. So blieb es beim Fotografieren des Eingangs und dem "Studieren" der Wikipedia und Cachebeschreibungen.
| Kanalvegetation |
| In Doles schmalen Gassen |
Danach ging es gefühlt etwas zäh bis nach Dole, einer größeren 23.000 Einwohner zählenden Stadt. Die Städte sind hier alle aufgrund ihrer Historie sehr sehenswert, so dass wir in diesen länger verweilen als in Finnland und auch das Flair genießen. Wir fuhren einmal quer durch die Stadt. Sie ist schön auf einem Hügel gelegen.
In Dole wurde Louis Pasteur geboren.
| In Burgund angekommen |
Am Ufer der Doubs gab es Mittag und danach verabschiedeten wir uns von ihm und erreichten nach einigen Kilometern die Saône, einen stattlichen weiterführenden Fluss.
An seinem Ufer sind wir nun auf einem kleinen gemütlichen Campingplatz gelandet (über die Brücke und dann auf der anderen Flußseite etwas zurück) und genießen noch die Sonne, bevor wir den den Doppelort (St-Jean-de-Losne: schön; Saint-Usage: weniger schön) noch näher erkunden und zu Abend essen wollen.
An seinem Ufer sind wir nun auf einem kleinen gemütlichen Campingplatz gelandet (über die Brücke und dann auf der anderen Flußseite etwas zurück) und genießen noch die Sonne, bevor wir den den Doppelort (St-Jean-de-Losne: schön; Saint-Usage: weniger schön) noch näher erkunden und zu Abend essen wollen.
Die Campingplätze waren bisher für unsere Ansprüche völlig ausreichend. Die Preise schwanken etwas; liegen ca. zwischen 10 und 20 Euro, also in einer moderaten Höhe.