12. Juli ■ Faversham - Dover (71 km)
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| Die Nordsee |
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Diese schönen Radwegweiser sieht man oft |
Da wir nicht mehr planten, mit der Fähre zu fahren, entschieden wir uns gegen die kürzeste Strecke nach Dover (46 km), sondern folgten weiter der Radroute 1. Diese führte anfangs Richtung Nordost mit genussvollem Rückenwind an die Nordseeküste bei
Whitstable. Allerdings war bei grauem Wetter an Baden nicht zu denken.
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Typisches Haus mit drehbarer Schornsteinabdeckung |
Der Weg
führte weiter durch Dörfer in hügeliger Landschaft nach
Canterbury in Südostengland. Das Stadtzentrum war sehr belebt zum Samstag. Die Einkaufsstraße ist geprägt durch die alten, typisch englischen, kleinen Häuschen.
Die lokale Route 16, auf die wir dann trafen, ließ keinen Wunsch offen. Allerdings verloren wir sie nach unserer Mittagsrast und gerieten auf Hauptverkehrsstraßen und Feldwege, die alles andere als schön waren.
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| Mittagessen on the road |
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| Riesenhecken |
So waren wir froh, als der Campingplatz in Reichweite war. Doch der war geschlossen :-(, also hieß es noch einen sehr steilen Berg zu bewältigen. An diesem war extra noch eine Schikane so eng, dass wir die Räder abpacken und zum Teil darüberheben mussten. Alles umsonst, denn erneut erwies er sich für uns nicht geeignet. Es war ein Caravan-Club-Stellplatz (nur für Mitglieder, Zelte nicht erwünscht). So wurden es noch einmal 7 Kilometer mehr, bis wir einen großen Familien-Campingplatz fanden.
Durch diese Suchfahrten haben wir nun die 3.000 geknackt!!!