19.Juli ■ Arnhem - Xanten (96 Kilometer)
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| Die letzten Kilometer in Holland |
Schade, am Morgen war schlechtes Wetter mit Nebel und Niesel, so dass wir ein nasses Zelt einpacken mussten. Mittlerweile sind war aber ziemlich eingespielt, so dass auch in solchen Situationen kein Frust aufkommt.
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| Grenze |
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| Am Rhein |
Entlang der Knotenpunke fuhren wir nördlich an Arnhem vorbei. Es ist erstaunlich, wie viel schöne und unverbaute Natur es in den dicht besiedelten Niederlanden gibt. Gegen 12 Uhr trafen wir in Didam ein. Eigentlich wollten wir noch eine Stunde radeln, aber der Regen trieb uns in eine kleine Gaststätte mit überdachtem Außenbereich.
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| Xanten |
Weiter ging es durch eine leicht hügelige und grüne Landschaft durch Wald und Naturschutzgebiete Richtung deutscher Grenze. Diese verpassten und mussten für das obligatorisch Grenzfoto zurückfahren, als wir die deutsche Autobahn überquerten. Ein schönes Zeichen europäischer Integration. Nach 3.573 Kilometern auf dem Rad sind wir wieder in Deutschland.
In Emmerich überquerten wir den Rhein. Weitere 10 Kilometer führte der Radweg entlang einer Straße, dann sehr schön auf dem Damm. Nachmittags zeigte sich sogar die Sonne!
Unser heutiges Ziel war die schöne alte Stadt Xanten. Abends bummelten wir durch die Stadt und gingen zum Jugoslawen. Es ist ungewohnt, aber auch wieder schön, dass man sich mit den Leuten auf Deutsch unterhalten kann ;-). Nach 8 Wochen im Ausland hat man sich angewöhnt, erst einmal abzuklopfen, welche Sprache(n) der Gesprächspartner beherrscht.